Auf der Straße der Kasbahs

Auch heute Morgen ging es nach einem sehr guten, sehr umfangreichen und wie immer sehr süßen Frühstück gegen 10 Uhr weiter in Richtung Nordosten, zunächst zurück bis Ouarzazate und dann entlang der Straße der Kasbahs zu einer Kasbah aus dem 17. Jahrhundert. Der gut englisch sprechende – vermutlich selbst ernannte – Führer Abdul zeigte uns in knapp 45 Minuten die wichtigsten Räume und Werkzeuge aus bzw. in diesem Zeugnis der Vergangenheit. Das hat er so gut gemacht, dass die 10 € „Trinkgeld“ auch durchaus angemessen waren.

Bei unserem bislang einzigen Tankstop haben wir dann auch noch einen „Schatz“ getroffen…

Weiter auf der Straße der Kasbahs sind wir dann nach etwa 100 km am Abzweig in das Dades-Tal angekommen in dem unser Riad für die nächsten beiden Nächte liegt. Ich habe uns hier absichtlich für zwei Nächte eingebucht, da der morgige Tag der Erkundigung der Dades-Schlucht gilt.

Doch dazu später mehr, denn morgen ist auch noch ein Tag.

Nachtrag: während ich das hier im Restaurant sitzend schreibe, ist an den Nachbartischen eine Gruppe von etwa 12 marokkanischen Jugendlichen mit dem Essen fertig geworden und einige von ihnen haben sich ein paar bereits stehende Instrumente geschnappt und unterhalten mit sehr schönen melodischen Musikstücken uns alle, die wir uns hier nach und nach einfinden oder schon da waren.

 

  1. Papa

    Hallo, wir freuen uns, daß es Euch offenbar sehr gut dort gefällt.Witer so hoffentlich, unsere Gedanken begleiten Euch weiterhin. Gleich schaue ich, was der KSC und Nürnberg heute so treiben werden.
    Nun ist ja schon wieder „Bergfest“ bei Euch. Jaja, die Zeit, aber Ihr nutzt sie toll. Bis bald Papa und Adriana

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