Weiter im Caprivi

Nach einem sehr, sehr herzlichen Abschied von Hannes und Anise von der Mukuku-Lodge sind wir dann heute etwa 200km weiter in der Shametu River Lodge, die ebenfalls am Okavango liegt, gelandet. Ich glaube, die Bilder von unserer aktuellen Unterkunft können schon ein wenig neidisch machen 🙂

Nachtragen muss ich noch, dass wir mit unserem Gastgeber Hannes und dem belgischen Ehepaar, mit denen wir auch beide Abende zusammen gesessen haben, gestern einen kurzen Ausflug nach Angola (einfach über den Fluß) gemacht hatten, da Hannes der Dorfvorsteherin des der Polizeistation nahegelegenem Dorfes einige Sachen zu bringen hatte. Es war ein leicht unangenehmes Gefühl, als Europäer dort dieses Dorf mitten in der Einöde und nach unseren Maßstäben sehr, sehr einfach ausgestattet, zu besuchen, aber von den dort lebenden Menschen wurden wir sehr freundlich begrüßt und durften auch ein paar Fotos machen.

 

Doch nun zum heutigen Tag weiter östlich am Okavango:

Es ist einfach traumhaft hier, wir haben einen Zeltbungalow direkt am Fluß, also in der ersten Reihe, direkt vor den Krokodilen und Flusspferden… naja, die sind halt nicht da, sie könnten es aber sein 😉

Den Nachmittag haben wir noch genutzt, um einen kleinen Ausflug in den nahe gelegenen Nationalpark zu machen, wir haben zwar keine Hippos gesehen, interessant war es aber dennoch.

Den Sonnenuntergang haben wir mit einem Tequila Sunrise in der Hand auf der Terrasse genossen

und das Abendessen anschließend war einfach nur vorzüglich. Diese Unterkunft ist zwar nicht so persönlich wie die zuvor, aber dennoch traumhaft, doch seht einfach selber (falls der Upload klappt…)

Da wir auch hier zwei Nächte bleiben, werden wir morgen die nähere Umgebung erkunden, es gibt ja noch einen weiteren Nationalpark, in dem vor allem Elefanten zu sehen sein sollen und die Popa Falls, kleine Stromschnellen im Okavanga und am Abend werden wir dann noch das Angebot der Lodge annehmen, eine Flußfahrt auf dem Okavango mit Sundowner mit zu machen, aber dazu dann morgen mehr, denn Ihr wißt ja, morgen ist ein anderer Tag.

  1. Schulze

    Dieser Beobachtung von Elvira schließe ich mich gern an. Papa
    So geht die Zeit dahin, aber es ist sicher eine ganz tolle Entscheidung gewesen,
    das zu machen. Gut für das weitere Leben im so ganz anderen Deutschland.

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