Easy Going on DonDet

Nun sind wir mehr oder weniger an der letzten Station unserer kleinen Laos-Rundreise angekommen. Auf dem Weg hierher hatten wir gestern noch den sehr beeindruckenden Tempelkomplex von Wat Phou besucht und uns dort, trotz der Mittagshitze von 36 Grad Celsius im Schatten, den es…  allerdings so gut wie nirgendwo gab, etwa 3 Stunden lang aufgehalten. Der Älteste (ich) und die Jüngste (Jutta) sind natürlich bis ganz nach oben, unsere Reisebegleitung und in Personalunion auch Ehepartner, haben vorher bereits schlapp gemacht. Über Wat Phou könnte ich jetzt viel schreiben, kann man sich aber im Netz auch selber durchlesen, sodass ich hier nur ein paar Bilder zeigen möchte.

Eigent^lich sollte nach der Besichtigung von Wat Phou noch ein weiterer Tempel bzw. Eine Ausgrabung auf dem Programm stehen, da aber die Zeit drängte und auch unser Fahrer ob der langen Fahrtb bis nach Nakassong langsam etwas unruhig wurde, haben wir dann darauf verzichtet und uns direkt nach Nakassong bringen lassen, was wir gegen 1530pm erreichten.

Kurz danach legte auch unsere „Fähre“ nach Don Det ab, das wir etwa 15 Minuten später erreichten. Ein kurzer Fußmarsch von etwa 20 Minuten mit Rucksack bei gefühlt 40 Grad und 99% Luftfeuchtigkeit Brachte uns dann endlich zu Babás Guesthouse, wo wir unsere neben einander liegenden Zimmer mit Terrasse bezogen.

Den Abend verbrachten wir bei einer gepflegten Mahlzeit bei Mr. Mo, der uns für den nachfolgenden Tag Fahrräder versprach und auch unsere Rückreise nach Pakse am übernächsten Tag organisieren will.

Zumindest die Fahrräder standen heute Morgen, nach einem leckeren Frühstück (mit Nutella) für uns bereits, sodass wir uns auf den Weg machten, die beiden Wasserfälle von Don Khon, der Nachbarinsel, zu erkundigen.

Kurz gesagt, es wurde nur ein Wasserfall, auch wenn Jutta und ich in einer separaten Tour noch den zweiten aufsuchten, der aber kein Wasser führte bzw. dessen Weg auch unpassierbar erschien. Den ersten Wasserfall jedoch genossen wir in vollen Zügen, Wolfgang und ich sind sogar schwimmen gewesen.

Das Schöne bei diesen Touren ist u.a., dass wir permanent neue Leute treffen oder auch bereits früher getroffenen Reisende erneut treffen und sich so immer ein Gespräch, ab und an zwar auf englisch, manchmal aber auch auf deutsch, ergibt. Es ist zudem sehr erstaunlich, wie viele Leute wir aus Europa treffen, die für mehrere Monate, teilweise ein ganzes Jahr, hier unterwegs sind… beneidenswert.

Jedenfalls Kane wir völlig durchgeschwitzt am Nachmittag wieder bei Baba an, haben erst einmal ausgiebig geduscht und dann noch einmal hier ein Dinner eingenommen.

Morgen früh bringt uns das Boot von Mr. Mo zurück nach nach Nakassong, wo – hoffentlich – ein privater Mini-Van auf uns warten wird, der uns zu unserer letzten Station in Laos, noch einmal nach Pakse, bringt, von wo aus es am darauf folgenden Vormittag zurück nach Bangkok geht.

Doch dazu dann morgen mehr, denn Ihr wißt ja, morgen ist ein anderer Tag.

  1. Dietrich Schulze

    Hallo, liebe Reisende, na das sind ja tolle Fotos. Und nun nimmt ja der Rest der
    Reise ihren Verlauf. Wir hoffen, daß es Euch insgesamt gut gefallen hat. Also, willkommen
    morgen in der Welt der Coronas. Hoffentlich überwiegend flüssig. Bis morgen!!

    Liebe Grüße von Papa und Adriana

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